Allgemeine Anfragen

Gesine Stürmer
Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co. KG
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Fragen an die Autoren

Florian Flechsig


Yvonne Feller

Pressestimmen

UniSPIEGEL, Gabriela Seidel-Hollaender, 13. Dezember 2010
»Zwei Berliner Kunststudenten beschreiben die Mühsal des Geldscheffelns - ein exzentrischer und sehr amüsanter Selbstversuch. (...) Und so traten sie zum Wettkampf an: Wer wird als Erster Millionär? Kriminelle Aktivitäten und Prostitution waren verboten, alles musste streng dokumentiert werden. Und so ging’s los: Pfandflaschen entsorgen, T-Shirts entwerfen (Label: Geldwäsche), Kunstinstallationen aus Pommes frites bei Ebay verkaufen. (...) Für das jetzt erschienene Buch haben sie den Wettstreit um die erste Million nochmals aufgenommen und sich weitere Projekte einfallen lassen, mit denen sich - vielleicht - Geld verdienen ließe; sie sind zusammengefasst in dem Kapitel “Utopien: Best-of unrealisierte Geschäftsideen”. Schnell wird klar, dass es in dem Buch nicht um ehrgeizig verfolgte Businesspläne geht. Vielmehr kommt das Werk als Betrachtung über den Traum vom schnellen Geld daher, als dadaistische Soziologiestudie, deren hintergründiger Humor einfach Spaß macht.«

stellenboersen.de, Das Uni- und Karriereportal, 20. Dezember 2010
»Lustig und komisch beschreiben die beiden Studenten ihren Versuch, eine Million zu verdienen. Wer sich Anregungen holen möchte, das Buch ist hierfür richtig. (...) Die Kapitel sind thematisch gegliedert, aber auch zeitlich, immer so, wie es am spannendsten zu lesen ist. (...) Es verspricht Wortwitz und Spannung, wie die beiden Kandidaten im Endeffekt abgeschnitten haben. Die Kapitel handeln von Menschen, Tieren und Innovationen, von 15 Minuten Ruhm oder auch von Best-of unrealisierten Geschäftsideen. Wenn Sie wissen möchten, wie man Geld verdienen kann, dann ist dieses Buch eine gute Grundlage und eine komische dazu.«

Prinz, 1. Januar 2011
»Als Diplomarbeit an der Berliner Universität der Künste versuchten die Kommilitonen im Wettstreit, eine Million zu scheffeln - mit simplen Mitteln und originellen Ideen. Da produziert Yvonne als Kunstfigur Uschi International einen veritablen Flop, und Florian verhökert seine eigenen vier Wände als Werbefläche. Sie betteln im Internet und kochen nach Sarrazins Hartz-IV-Speiseplan. Ihr Ziel haben sie weit verfehlt. Dafür gab's für die gestalterische Aufbereitung des Projekts die Bestnote - und nun hat's noch mit dem Buch geklappt. Vielleicht ist das ja der Weg zur Million?«

Börsenblatt, 22.07.2010
»Um ganz schnell Millionär zu werden, haben Yvonne Feller und Florian Flechsig einen Selbstversuch gestartet. Sie beschreiben, wie man Pfandflaschen-Millionär werden könnte, oder wie Extrem-Sparen funktioniert. Die Autoren sind gescheitert - doch das raubt dem Buch nicht im Geringsten seinen Witz.«

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